Institutsleitung

Mag.a Michaela Maier

Kulturwissenschafterin. Seit Mai 2012 Geschäftsführerin des Vereins für Geschichte der ArbeiterInnenbewegung in Wien.

 1998 -2001 Projektorganisation, Drehbucherstellung und Ko-Autorin für die CD-Rom "ROT. Die österreichische Sozialdemokratie. Geschichte, Kultur, Politik".

2000-2001:  Projektorganisation und wissenschaftliche Mitarbeit beim Forschungsprojekt „Zur Theorie und Archäologie von Massenkultur am Beispiel Wiens 1950-1970“ (Auftraggeber: bm:bwk)

2001: Ko-Kuratorin der Ausstellung „Ein Hauch von Luxus. 75 Jahre Amalienbad“, im Auftrag der Stadt Wien.

2004: Wolfgang Maderthaner, Michaela Maier (Hg.), „Der Führer bin ich selbst.“ Engelbert Dollfuß – Benito Mussolini Briefwechsel, Löcker, Wien 2004

2005: Bruno-Kreisky-Preis für das politische Buch („Der Führer bin ich selbst“)

2006: Michaela Maier, Wolfgang Maderthaner (Hg.), Physik und Revolution. Friedrich Adler – Albert Einstein. Briefe – Dokumente – Stellungsnahmen, Löcker, Wien 2006

2007: Kuratorin der Ausstellung "Geschichte der Sozialdemokratie in Österreich" zum Nationalfeiertag am 26. Oktober in der Bundesgeschäftsstelle der SPÖ, Löwelstraße, Wien

2009-2011: „Eine Suche nach der verlorenen Zeit. Emma Adlers Selbstzeugnisse und Ich-Dokumente“ (3 jähriges FWF-Projekt)

2009: Kuratorin der permanenten Ausstellung im Vorwärtshaus: Victor Adler

2010: Wolfgang Maderthaner, Michaela Maier (Hg.), Acht Stunden aber wollen wir Mensch sein. Der 1. Mai. Geschichte und Geschichten, edition rot, Wien 2010

2010: Ko-Kuratorin der Ausstellung im Volkskundemuseum Wien:  Der 1. Mai. Demonstration. Tradition. Repräsentation

2010: Michaela Maier, Schrift, Bedeutung, Erinnerung. Notizen zu Emma Adlers Selbstzeugnissen und Ich-Dokumenten, in: Karl Fischer (Hg.) Studien zur Wiener Geschichte. Jahrbuch des Vereins für Geschichte der Stadt Wien, Bd.66, Wien 2010

2011-2013: VGA-Leitung des EU-Projektes „Hope. Heritage of the People’s Europe“ http://www.peoplesheritage.eu/

2012: Michaela Maier, Wolfgang Maderthaner (Hg), Im Bann der Schattenjahre. Wien in der Zeit der Wirtschaftskrise 1929 bis 1934, Echo-Verlag, Wien (erscheint im Juli)